Prävention und Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt (VP)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202467439
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Tansania, Vereinigte Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 26.08.2025 - 28.02.2029 (geplant)
- Startdatum
- 26.08.2025
- Geplantes Enddatum
- 28.02.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- THE WORLD BANK
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Menschenrechte; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Praevention-Und-Bekaempfung-Geschlechtsspezifischer-Gewalt-Vp-63526.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die FZ-Maßnahme soll die Komponente 2 zu Gender Based Violence (GBV) des schon geprüften Weltbank-Projekt Project for Advancing Gender Equality in Tanzania (PAMOJA, WB Operation ID P178813) kofinanzieren. Das gesamte Fördervolumen der Weltbank für das PAMOJA Vorhaben beträgt 100 Mio. USD (Darlehen). Die Kofinanzierung über 10 Mio. EUR (Zuschuss) ergänzt die Komponente 2 zu GBV in Höhe von 30 Mio. USD (Darlehen). Für die Kofinanzierung plant die Weltbank einen Single Donor Trust Fund (SDTF) aufzusetzen. Das PAMOJA Projekt hat zwei Projektziele: (1) Projektziel von PAMOJA ist eine Verbesserung des Zugangs zu wirtschaftlichen Möglichkeiten für Frauen und (2) Vorbeugung und Bekämpfung von GBV in Zielgebieten in Tansania. Das Modul konzentriert sich ausschließlich auf das zweite Ziel. Durch den Fokus auf GBV unterstützt die Kofinanzierung explizit die Transformation sozialer Normen und gesellschaftliche Verhaltensänderungen bzgl. GBV (Präventions-Komponente) sowie die Förderung und Stärkung von Institutionen und Dienstleistungen für GBV-Betroffene (u.a. Safe Houses, Training von Personal, medizinische und psychosoziale Basisdienstleistungen) (Gewaltschutzmaßnahmen-Komponente).