Förderung der beruflichen Bildung III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202467587
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Jordanien
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 20.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 02.12.2025 - 31.03.2029 (geplant)
- Startdatum
- 02.12.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- HASCHEMITISCHES KOENIGREICH VON JORDANIEN
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung
- Sektoren untergeordnet
- Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Der-Beruflichen-Bildung-Iii-59027.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Fehlende Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven stellen in Jordanien mit einer offiziellen Jugendarbeitslosenquote von 46% (2024) eine wesentliche Herausforderung dar. So haben junge, erwerbsfähige Menschen geringere Chancen auf wirtschaftliche Teilhabe und Beschäftigung, während die Privatwirtschaft unter einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften leidet. Unter der laufenden ersten Phase I sind vorgesehen: i) Bau und Ausstattung einer neuen Berufsschule (CAVT Campus), angelehnt an das Design der renommierten Al Hussein Technical University (HTU), sowie ii) Instandsetzung, Aufwertung und Bereitstellung modernisierter Ausbildungsgänge in ausgewählten Teilbereichen zweier öffentlicher Berufsschulen in Irbid für deren langfristige Integration unter CAVT. In der ebenfalls laufende Phase II wird die FZ-Unterstützung auf fünf weitere und regional über ganz Jordanien verteilte Berufsschulen ausgeweitet. Die geplante Phase III sieht eine Konsolidierung des Ansatzes und der Aktivitäten der Phasen I und II vor ebenso wie die Etablierung weiterer TVET-Programme, u.a. mit dem Ziel der Förderung der Inklusion körperlicher behinderter Jugendlicher.