Ergebnisbasiertes Programm im Wassersektor Phase 3

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202467629
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Jordanien
Finanzierungsvolumen
€ 21.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 21.500.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
10.11.2024 - 31.12.2033 (geplant)
Startdatum
10.11.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2033
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
HASCHEMITISCHES KOENIGREICH VON JORDANIEN
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Ergebnisbasiertes-Programm-Im-Wassersektor-Phase-3-59026.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des FZ-Vorhabens ist die Verbesserung des Betriebs ausgewählter kritischer Abwasserinfrastruktur im Norden des Landes und damit ein positiver Beitrag zum Umweltschutz und zur Anpassung an den Klimawandel. Damit werden die Kernprobleme im Norden, die starke Übernutzung der knappen Grundwasserressourcen und die geringen Kapazitäten des regionalen Wasserversorgungsunternehmens Yarmouk Water Company adressiert, das nicht in der Lage ist, die elf ihr zugeteilten Kläranlagen ordnungsgemäß zu betreiben und das behandelte Abwasser dem Landwirtschaftssektor zu Bewässerungszwecken zur Verfügung zu stellen. Durch die ergebnisbasierte Finanzierung eines privaten Betreiberansatzes für ausgewählte Klärnlagen, soll der Betrieb verbessert und optimiert und Nachhaltigkeitsrisiken für die bestehenden Kläranlagen reduziert werden. Das Modul leistet einen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030, insbesondere im Hinblick auf die nachhaltigen Entwicklungsziele Nr. 6 (sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen) und Nr. 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz).