Programm zur Unterstützung der Just Energy Transition II (JET II)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202468031
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südafrika
- Finanzierungsvolumen
- € 200.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 200.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 29.07.2026 - 31.12.2032 (geplant)
- Startdatum
- 29.07.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2032
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK SUEDAFRIKA
- Sektoren übergeordnet
- Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Abfallwirtschaft und -entsorgung; Energiepolitik und -verwaltung; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Programm-Zur-Unterstuetzung-Der-Just-Energy-Transition-Ii-Jet-Ii-58585.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Das FZ-Modul umfasst die Finanzierung des ergebnisbasierten nationalen südafrikanischen Metro Trading Services Programm (MTSP). Anknüpfend an den im Investitions- und Implemen-tierungsplan für eine sozialgerechte Energiewende (JET-IP) identifzierten Bedarf zur Stärkung und Reform kommunaler Energiedienstleistungen, sieht das Programm die Bereistellung konditionierter Investitionskostenzuschüsse für kommunale Dienstleistungen in den acht südafrikanischen Metropolregionen vor, als Gegenleistung für vorab umgesetzte strukturelle Anpassungen und erzielte Ergebnisse.Durch die Konditionierung, in Form vorab mit den Kommunen je Versorgungsbetrieb individuell festgelegter Ergebnisse, wird die verbesserte Leistungsfähigkeit der kommunalen Versor-gungsbetriebe dazu führen, dass diese in der Lage sind, erforderliche Investitionen in die Infrastruktur zu tätigen, im Einklang mit dem JET-IP sowie den Investitionsplänen für Wasser/Sanitär und Abfallentsorgung. Zweitens wird die finanzielle Stabilisierung der Versorger es ihnen ermöglichen, direkten Zugang zu externen Finanzierungsquellen zu erhalten. Drittens wird durch die Reduzierung von Strom- und Wasserverlusten sowie Ineffizienzen in der Abfallentsorgung ein Beitrag zur Energieeffizienz geleistet sowie der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert, da eine leistungsfähige Infrastruktur die Integration von dezentralen Energiequellen ermöglicht.