Schutz und Wiederherstellung von Wald und Forstlandschaften

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202468106
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Côte d'Ivoire
Finanzierungsvolumen
€ 20.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.352.217,40
Noch verfügbar
€ 18.647.782,60
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
27.05.2025 - 31.12.2030 (geplant)
Startdatum
27.05.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2030
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTÈRE DES FINANCES ET DU BUDGET
Sektoren übergeordnet
Forstwirtschaft; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Forstentwicklung; Landwirtschaftliche Landressourcen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Schutz-Und-Wiederherstellung-Von-Wald-Und-Forstlandschaften-56993.htm
Aktuelle Datenversion vom
26.08.2026

Beschreibung

Im ländlichen Raum der ivorischen Region Gôh wurden in den vergangenen Jahrzehnten rund 95 Prozent der natürlichen Wälder in landwirtschaftliche Flächen umgewandelt. Im Rahmen des Projekts Protection et Restauration des Forêts (PRF-Gôh) sollen daher abgeholzte Flächen durch Agroforstsysteme und Wiederaufforstung wiederbewaldet werden. Das Projekt fördert somit den Aufbau nachhaltiger Wald- und Agroforstflächen und stärkt infolgedessen die Einkommen von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Es trägt außerdem dazu bei, Waldökosysteme zu erhalten, den Klimaschutz voranzubringen und die Lebensgrundlagen der ländlichen Bevölkerung zu sichern. Dazu werden Beratungsangebote für Agroforstwirtschaft und Wiederaufforstung aufgebaut, finanzielle Unterstützung für Baumpflanzungen und Waldschutz geleistet sowie die ländlichen Landrechte gesichert. Umgesetzt wird das Projekt durch das Ministerium für Wasser und Wälder (MINEF) mit einer Projektkoordinierungsstelle, der Landbehörde AFOR sowie weiteren relevanten Dienstleistern. Zielgruppe sind bäuerliche Haushalte, insbesondere Frauen, Kooperativen und lokale Gemeinschaften.