Unterstützung des integrierten und partizipativen Managements der Waldlandschaft von Grand Mbam (AGIPaF)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202468395
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kamerun
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 10.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 23.09.2025 - 31.08.2029 (geplant)
- Startdatum
- 23.09.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.08.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- MINISTERE DU PLAN ET DE L'AMENAGEMENT DU TERRITOIRE
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Biodiversität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Integrierten-Und-Partizipativen-Managements-Der-Waldlandschaft-Von-Grand-Mbam-Agipaf-66795.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist es, dass die Waldlandschaft von Grand Mbam von lokalen Akteuren nachhaltig bewirtschaftet und geschützt wird. So soll die Integrität der Schutzgebiete wie auch andere erhaltenswerte Wälder in der Region Grand Mbam geschützt bleiben. Die Anrainerbevölkerung soll in die nachhaltige Bewirtschaftung der Waldlandschaft eingebunden werden und wirtschaftlich von den Schutzgebieten und den natürlichen Ressourcen profitieren. An positiven Wirkungen auf die globalen Güter Biodiversität und Klima besteht weltweites Interesse. Hierfür engagiert sich Kamerun u.a. auch im Rahmen der Zentralafrikanischen Forstinitiative CAFI, was dieses Vorhaben flankieren soll. Die Maßnahmen betreffen vor allem die Unterstützung des partizipativen und integrierten Landschaftsmanagements mit Fokus auf die verbleibenden Waldgebiete und eine verbesserte Überwachung und verstärkte Durchsetzung der geltenden Nutzungsregeln, die Umsetzung von sozio-ökonomischen Infrastruktur n in den Interventionszonen und die Förderung von einkommensschaffenden Maßnahmen für die lokale Bevölkerung. Die Zielgruppe des Vorhabens ist die im Umland der Schutzgebiete, der Forstkonzessionen sowie der Gemeinde- und Dorfwälder lebende Bevölkerung sowie die beteiligten staatlichen Akteure.