Advocacy-Arbeit für eine zukunftsfähige, inklusive Stadtentwicklung für alle Bewohner*innen, Fortführung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202474302
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Naher und Mittlerer Osten
Finanzierungsvolumen
€ 550.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 383.722,80
Noch verfügbar
€ 166.277,20
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2024 - 30.06.2027 (geplant)
Startdatum
01.07.2024
Geplantes Enddatum
30.06.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Behörden wenden ein System diskriminierender Maßnahmen an, um den Anspruch eines Teils der Bewohner*innen auf die Stadt zu schwächen. Ihre sozioökonomischen Rechte werden durch die Verwaltung eingeschränkt. Projektziel ist die Sicherstellung der Kontinuität der demographischen, territorialen und kulturellen Präsenz der gesamten Bevölkerung der Stadt. Das Vorhaben wirkt diesen Entwicklungen, welche die Behörden und Teile der Bevölkerung umsetzen entgegen, indem rechtliche Verfahren eingeleitet werden. Es wird Lobby und Advocacy betrieben. Zielgruppe ist die gesamte Bevölkerung der Stadt.