Umgang mit dem Erbe des Kolonialismus und neuen Narrativen in Dekolonisationsprozessen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202475945
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 225.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 65.007,60
Noch verfügbar
€ 159.992,40
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.12.2024 - 30.11.2027 (geplant)
Startdatum
01.12.2024
Geplantes Enddatum
30.11.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt untersucht den Einfluss der deutschen Kolonialzeit auf ehemals kolonisierte Länder im Kontext von Universitäten, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kirchen. Dafür werden universitäre Wissenssystems und Curricula sowie gesellschaftliche Narrative analysiert und um Perspektiven aus unterschiedlichen Regionen und gesellschaftlichen Gruppen erweitert. Das Projekt bindet Studierende, Lehrende an Universitäten, Jugendliche aus der Zivilgesellschaft und kirchliche Akteure ein und erarbeitet durch interaktive Austauschformate ein multidimensionales Abbild von kolonialen Kontinuitäten und möglichen Wegen, diese durch Süd-Nord-Dialog aufzubrechen, um neue konstruktive Zukunftsvisionen von internationaler Zusammenarbeit zu schaffen.