Bekämpfung von Missbrauch und Ungerechtigkeit entlang der Lieferkette für kritische Mineralien, Fortführung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202476182
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 520.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 103.663,00
Noch verfügbar
€ 416.337,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2025 - 31.12.2027 (geplant)
Startdatum
01.01.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Menschenrechte
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt addressiert Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden entlang der Lieferkette für kritische Mineralien durch eine Kombination aus zivilgesellschaftlicher Zusammenarbeit, politischer Lobbyarbeit und der Nutzung von Rechts- und Sorgfaltspflichtrahmen. Auf EU-Ebene werden regulatorische und politische Rahmenbedingungen gefördert, die die Nachfrage nach kritischen Mineralien reduzieren. In rohstoffreichen Ländern des Globalen Südens werden Sorgfaltspflichten zum Schutz von Menschen- und Arbeitsrechten entlang der Wertschöpfungskette eingesetzt.