Anpassung kleinbäuerlicher und urbaner Gemeinschaften an die Auswirkungen des Klimawandels
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202498111
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Honduras
- Finanzierungsvolumen
- € 750.435,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 750.435,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 06.03.2025 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 06.03.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Schutz der Biosphäre
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Projekte greifen u.a. den Zusammenhang indigener Gebiete und Klimawandel auf: Wo Indigene über verbriefte Landrechte verfügen, werden deutlich weniger Flächen abgeholzt. Indigene spielen im Kampf gegen den Klimawandel eine Schlüsselrolle. Indigene und kleinbäuerliche Gemeinden setzen sich für die Bewahrung von Ökosystemen und biologischer Vielfalt, die Wasserspeicherung, die gemeindebasierte Waldwirtschaft und die Diversifizierung von Pflanzen ein. Die kleinbäuerliche Landwirtschaft fördert die Artenvielfalt, vermeidet Agrargifte und stellt die Bodenfruchtbarkeit wieder her.