Fazilität Investitionen für Beschäftigung GmbH XI
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202502128
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 7.729.215,62
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 7.729.215,62
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Beteiligung
- Laufzeit
- 09.12.2025 - 31.12.2031 (geplant)
- Startdatum
- 09.12.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2031
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- INVESTITIONEN F BESCHAEFTIGUNG (INVESTING F. EMPLOYMENT) GMBH
- Sektoren übergeordnet
- Industrie
- Sektoren untergeordnet
- Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU)
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Fazilitaet-Investitionen-Fuer-Beschaeftigung-Gmbh-Xi-68162.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Mit der Sonderinitiative (SI) Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel unterstützt das BMZ ausgewählte afrikanische Länder dabei, gemeinsam mit dem Privatsektor nachhaltige Beschäftigung zu fördern. Die SI ist gegenwärtig in Äthiopien, Marokko, Tunesien, Senegal, Côte dIvoire , Ghana, Ruanda und Ägypten aktiv. Im Vordergrund steht die Beseitigung von Investitionshemmnissen auf Basis konkreter Bedarfe afrikanischer und europäischer/deutscher Unternehmen bei der Schaffung von Arbeitsplätzen.Um geeignete investive Maßnahmen im Rahmen der SI bedarfsgerecht, effizient und flexibel umzusetzen, hat die KfW die überregionale Fazilität Investitionen für Beschäftigung GmbH eingerichtet. Ziel des Vorhabens ist es, dass mehr Menschen formal beschäftigt sind und von verbesserten Einkommen und Arbeitsbedingungen profitieren. Die Fazilität führt Projektwettbewerbe durch, um nachfrageorientiert geeignete Maßnahmen zur Beseitigung von Investitionshemmnissen zu identifizieren. Die vielversprechendsten Anträge werden anschließend von der Fazilität mit Zuschüssen unterstützt. Als Antragsteller kommen Unternehmen, Kammern, staatliche Agenturen, Behörden, Nichtregierungsorganisationen oder gemeinnützige Vereinigungen in Betracht. Für die zu fördernden Projekte müssen Eigenbeiträge in einer Höhe von 10% bis 75% der Investitionssumme nachgewiesen werden. Die Gesamtkosten der Fazilität werden auf insgesamt 400 Mio. Euro geschätzt und orientieren sich an den verfügbaren Mitteln. Das Kapital wird in Form einer Treuhandbeteiligung der KfW eingesetzt.Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite zu finden: https://invest-for-jobs.com/investing-for-employment