Stärkung der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Teilhabe mehrfach marginalisierter Frauen in Klima-Hotspots Bangladeschs und Indiens
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8198
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Bangladesch
- Finanzierungsvolumen
- € 2.726.998,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 738.332,00
- Noch verfügbar
- € 1.988.666,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.01.2025 - 14.01.2029 (geplant)
- Startdatum
- 15.01.2025
- Geplantes Enddatum
- 14.01.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- NETZ Partnerschaft für Entwicklung und Gerechtigkeit e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft; Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
10.100 mehrfach marginalisierte und vom Klimawandel betroffene Frauen und ihre Familien in Nordbangladesch und Westbengalen (Indien) verbessern ihre wirtschaftliche, soziale und politische Teilhabe und schützen die Rechte von marginalisierten Gruppen. 493 frauengeführte zivilgesellschaftliche Organisationen (Civil Society Organisations, CSOs) unterstützen ihre Mitglieder effektiv beim Zugang zu Ressourcen, der Erzielung von emissionsarmem und klimaresilientem Einkommen und der Ausweitung ihrer Risikominderungsstrategien. Sie sind als zivilgesellschaftliche Akteure gestärkt, um die Rechte marginalisierter Bevölkerungsgruppen wirksam einzufordern und zu schützen und staatliche Institutionen rechenschaftspflichtig zu machen. Durch umfassenden Kapazitätsaufbau können die Frauen ihre Perspektiven in Bezug auf Klimaanpassung und Klimagerechtigkeit in den politischen Diskurs einbringen. Gleichzeitig werden für die direkte Zielgruppe wichtige geschlechtsspezifische Advocacy-Themen auf Mikroebene identifiziert und dokumentiert auf Basis derer Policy-Empfehlungen mit politischen Entscheidungsträger*innen und der Öffentlichkeit geteilt werden. Die Kapazitätsstärkung von zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und deren kontextspezifischer Einsatz trägt unmittelbar zur Stärkung des zivilgesellschaftlichen Handlungsspielraums bei, der in Bangladesch als geschlossen und in Indien als unterdrückt eingestuft wird.