Förderung der Menschenrechte auf eine angemessene Ernährung und eine saubere Umwelt sowie die Stärkung von Frauen in drei Departements El Salvadors

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202506004-8222
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
El Salvador
Finanzierungsvolumen
€ 832.251,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 210.591,00
Noch verfügbar
€ 621.660,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.03.2025 - 31.12.2028 (geplant)
Startdatum
01.03.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
INKOTA-netzwerk e.V.
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Umweltschutz allgemein; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche alternative Entwicklung; Menschenrechte; Erhaltung von Wasserressourcen; Biodiversität
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Angesichts der prekären sozialen Lage in El Salvador insbesondere von Frauen und einer sich verschärfenden Umwelt- und Klimakrise zielt das Projekt auf eine verbesserte Verwirklichung der Menschenrechte auf eine angemessene Ernährung und auf eine saubere Umwelt sowie als Projektschwerpunkt auf eine Stärkung der Frauen in ihren Gemeinden. Dafür erhalten v.a. Frauen u.a. Weiterbildungen in Agrarökologie und Unterstützung beim Aufbau von Obst- und Gemüsegärten und Hühnerhaltungen. Zum Schutz der Umwelt werden v.a. Frauen weitergebildet, Umweltkomitees gestärkt und Umweltschutzaktivitäten inkl. des Baus von Trockenlatrinen umgesetzt, Aufforstungskampagnen durchgeführt sowie wassersparende Anbaumethoden und lokale Wassersysteme gefördert. Auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene werden Menschenrechtsverteidiger*innen v.a. in den Bereichen Ernährung und Umwelt in ihrer Arbeit unterstützt. Zur weiteren Stärkung der Rolle von Frauen erhalten diese verschiedene Weiterbildungen, u.a. in Ökofeminismus, und psychosoziale Begleitung. Auf nationaler Ebene wird u.a. ein Gesetz für das Recht auf eine angemessene Ernährung erarbeitet, mit verschiedenen Aktivitäten bekanntgemacht und in das Parlament eingebracht.