Förderung der Mundgesundheit und Bekämpfung von Noma in der Region Centre-Sud in Burkina Faso
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8229
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Burkina Faso
- Finanzierungsvolumen
- € 700.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 324.720,00
- Noch verfügbar
- € 375.280,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.12.2025 - 01.01.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.12.2025
- Geplantes Enddatum
- 01.01.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Gegen Noma-Parmed e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Aufbauend auf unserem seit zehn Jahren in der Sahelzone bewährten Pilotprogramm zur Prävention von Noma zielt dieses Projekt darauf ab, die Häufigkeit von Noma und Mund- und Zahnerkrankungen zu verringern und die Auswirkungen dieser Krankheiten und der Unterernährung in der Region Centre Sud durch Kapazitätsaufbau, Mobilisierung der Gemeinschaft und Sensibilisierung der Bevölkerung zu minimieren. Zu den wichtigsten Aktivitäten gehören: * Sensibilisierungs- und Screening-Maßnahmen zur Unterernährung (GASPA) für 56.484 schwangere und stillende Frauen sowie 23.247 Kinder (im Alter von 6 bis 23 Monaten) in den vier Gesundheitsbezirken der Region. Berücksichtigung aller Risikofaktoren für Noma wie Unterernährung, Hygiene, Impfungen und Stillen, um die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit der Kinder zu verbessern. * Förderung der weiblichen Führungsrolle (576 Leader-Frauen aus den 144 Projektdörfern). * Stärkung der Kapazitäten von 16 lokalen Vereinen und 412 Moderatoren sowie Umsetzung von Gemeinschaftsinitiativen, um mehr als 200.000 Menschen zu erreichen und die Integration der Bekämpfung von Noma in der Region zu stärken.