Ausweitung der Stärkung gemeinschaftlichen Handelns für Kindesschutz in Negros Occidental, Philippinen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8247
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Philippinen
- Finanzierungsvolumen
- € 927.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 153.000,00
- Noch verfügbar
- € 774.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 28.02.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 28.02.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Bildung allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Bildungseinrichtungen und Fortbildung; Menschenrechte; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt leistet einen Beitrag zur Verwirklichung des Rechts von Kindern auf eine hochwertige, chancengerechte, kulturbasierte und vollständige Grundbildung. Dazu werden in 27 Barangays ein bedarfsgerechtes Schulangebot und Mechanismen zum Schutz von Kindern vor Kinderhandel, Kinderarbeit und anderen Formen von Missbrauch entwickelt. Durch die Entwicklung der Kapazitäten von Schulen für eine verbesserte Dezentralisierung des Schulmanagements und zur Aneignung von bedarfs- und zielgruppengerechten Lehrmethoden sowie die Unterstützung von schul- und gemeindebasierten Tutorien und Nachhilfeunterricht, die Ausweitung der ALS-Arbeit sowie die Förderung von Lebens- und Beschäftigungskompetenzen wird der Zugang zu Bildung insbesondere für vulnerable Kinder verbessert. Auf Lokalebene stärkt das Projekt die verantwortlichen Institutionen für verbesserte Kindesschutzmechanismen. Maßnahmen der Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung sowie zur Stärkung von Kindern und Familien tragen zu einem effektiven empowerment der Zielgruppen bei. Nicht zuletzt werden die beteiligten zivilgesellschaftlichen Organisationen durch eine mehrstufige Organisationsentwicklung ihre Kapazitäten und Netzwerkarbeit ausbauen, um zu weitreichender Advocacy-Arbeit in der Lage zu sein.