Beitrag zum verbesserten Zugang zu sicherem Wasser, sanitären Einrichtungen, Hygienepraktiken und Einkommensmöglichkeiten für Haushalte in Masinga.

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202506004-8252
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kenia
Finanzierungsvolumen
€ 900.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 204.038,00
Noch verfügbar
€ 695.962,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2025 - 31.10.2028 (geplant)
Startdatum
01.11.2025
Geplantes Enddatum
31.10.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Habitat for Humanity Deutschland e.V.
Sektoren übergeordnet
Energieerzeugung, erneuerbare Quellen; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Aus- und Fortbildung im Bereich Landwirtschaft; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement; Energieerzeugung, erneuerbare Quellen - verschiedene Technologien
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Nach Projektende werden 14.652 Gemeindemitglieder im Unterbezirk Masinga sozial und wirtschaftlich so ausgestattet sein, dass sie die Auswirkungen des Klimawandels bewältigen können. Sie werden Zugang zu sauberem Trinkwasser, verbesserten sanitären Einrichtungen und verbesserten WASH-Praktiken haben. Schulkinder 13 Schulen werden von geschlechtersensiblen Sanitäranlagen und besserem Wissen über Menstruationshygiene (MHM) profitieren. 450 Kleinbäuerinnen werden ihr Einkommen durch diversifizierte einkommensschaffende Maßnahmen und besseren Marktzugang verbessern. Frauen, Menschen mit Behinderungen und andere gefährdete Gruppen werden aktiv in die Gestaltung, Umsetzung und Überprüfung des Projekts einbezogen, um eine gleichberechtigte Teilhabe zu gewährleisten und ein inklusives Umfeld zu fördern. Die WASH-Governance- und Managementstrukturen werden gestärkt, um eine nachhaltige Leistungserbringung und Anpassung an den Klimawandel zu gewährleisten. Schließlich werden die Partnerorganisationen über verbesserte Kapazitäten verfügen, um diese Aktivitäten zu verwalten und aufrechtzuerhalten.