Stärkung der Land- und Umweltrechte, der politischen Partizipation und Klimawandelanpassung von ruralen Gemeinschaften in Kolumbien und Brasilien
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8266
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südamerika
- Finanzierungsvolumen
- € 4.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 844.527,12
- Noch verfügbar
- € 3.655.472,88
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2025 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.07.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Deutscher Caritasverband e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Umweltschutz allgemein; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Umweltpolitik und -verwaltung; Landwirtschaftliche alternative Entwicklung; Menschenrechte; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Ziel des Programms ist es, die Kompetenzen indigener, traditioneller und kleinbäuerlicher Gemeinschaften so zu stärken, dass ihre Resilienz, Selbstbestimmung, politische Teilhabe, wirtschaftliche Autonomie und Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel gefördert werden. Die Lebens- und Teilhabebedingungen der Gemeinschaften sollen verbessert werden, sodass diese zu aktiven Akteuren des sozialen und politischen Wandels werden. Die Grundlage hierfür bilden Maßnahmen zur Stärkung der Gemeinschaften in Bezug auf ihre soziale Organisation, wirtschaftliche Situation und die Förderung ökologisch nachhaltiger Produktionsmodelle. Darauf aufbauend zielen weitere Maßnahmen darauf ab, die Beteiligung der Gemeinschaften an für sie relevanten Entscheidungsprozessen zu stärken sowie durch eine Einflussnahme auf übergeordnete politische Strategien und Praktiken strukturelle Transformationen anzustoßen. Damit wird die Durchsetzung von Menschen- und Umweltrechten der ländlichen Gemeinschaften langfristig verbessert. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Stärkung von Frauen und Jugendlichen in ihren Führungsrollen, so dass sie ihre Perspektiven und ihr Engagement effektiv in die Entwicklung ihrer Gemeinschaften einbringen können.