Förderung der Selbstbestimmung und wirtschaftlichen Fähigkeiten indigener Frauen entlang der Wertschöpfungskette von Kaffee in Oaxaca, Mexiko
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8286
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Mexiko
- Finanzierungsvolumen
- € 438.012,96
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 74.466,00
- Noch verfügbar
- € 363.546,96
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.06.2025 - 15.06.2028 (geplant)
- Startdatum
- 15.06.2025
- Geplantes Enddatum
- 15.06.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Terra Tech Förderprojekte
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Anbau zur industriellen Weiterverarbeitung/ exportbestimmter Anbau; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Landwirtschaftliche Beratung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Maßnahmen des Projekts zielen darauf ab, die wirtschaftlichen Kapazitäten, die Selbstbestimmung und die Gleichstellung der indigenen Frauen zu stärken, die in der Wertschöpfungskette des Kaffeesektors in Oaxaca, Mexiko, tätig sind. Durch gezielte Schulungen in diesen Bereichen werden sie mit den notwendigen Fähigkeiten ausgestattet, um ihre Produktion und ihren Gewinn im Kaffeesektor zu steigern, ihr Unternehmen eigenständig zu führen, sich ihrer Rolle als Frauen in diesem Sektor bewusster zu werden und ihre Interessen in einem Netzwerk von Kaffeeproduzentinnen auf lokaler Ebene zu vertreten. Neben der Qualifizierung erhalten die Kaffeeproduzentinnen auch eine praktische Einweisung in den Umgang mit Materialien und Maschinen entlang der Wertschöpfungskette des Kaffees und können diese mit der erhaltenen Erstausstattung nutzen, um in den verschiedenen Produktionsstufen der Kaffeeverarbeitung effizienter zu werden. Durch Partnerschaftsvereinbarungen mit großen und kleinen Geschäften werden die Absatzmärkte für den von den Frauen produzierten Kaffee diversifiziert, und Männer und lokale Beamte werden in das Projekt einbezogen, indem ihnen die Bedeutung der Arbeit der Frauen vermittelt wird und sie sich für eine Gleichberechtigung einsetzen.