Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität zur Verringerung des Hungers der armen Landbevölkerung im Distrikt Moyamba in Sierra Leone
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8287
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Sierra Leone
- Finanzierungsvolumen
- € 1.350.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 150.000,00
- Noch verfügbar
- € 1.200.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 30.11.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.11.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Deutsche Welthungerhilfe e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftsentwicklung; Menschenrechte; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement; Landwirtschaftliche Genossenschaften
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Ziel des Projekts besteht darin, dass 2.010 kleinbäuerliche Familien (12.060 Personen) in den drei Chiefdoms Kargboro, Ribbi und Upper Banta im Distrikt Moyamba nachhaltige landwirtschaftliche Methoden anwenden und ihr sozioökonomisches Wohlergehen zu verbessern. Die Zielgruppe wird in der Nutzung und Verwaltung von dörflichen Spargruppen (VSLA), Bäuer*innen-Organisationen und Genossenschaften geschult und lernt, wie sie ihre Produkte gemeinsam vermarkten können. Sie erhalten Zugang zu verbessertem Wissen über klimafreundliche landwirtschaftliche Praktiken und angemessene Werkzeuge und Betriebsmittel. Ihre Kenntnisse zum Customary Land Rights Act soll durch Lobbyarbeit gestärkt werden, um die Unterstützung der Regierung für seine gesetzliche Annahme in Sierra Leone zu gewinnen. Das Projekt wird auch dazu beitragen, den Zugang zu einer Hygiene- und Sanitäranlagen zu verbessern. Darüber hinaus werden die Kapazitäten der beiden Partnerorganisationen in bestimmten Bereichen gestärkt.