Starke Jugend, starke Zukunft - Gesunde und aufgeklärte Jugend in Ghana
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8322
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ghana
- Finanzierungsvolumen
- € 193.925,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 64.694,00
- Noch verfügbar
- € 129.231,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 31.10.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- ora Kinderhilfe International e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen; Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Aus- und Fortbildung im Bereich Bevölkerungsmedizin und reproduktive Gesundheit; Grundlegende Versorgung im Bereich Sanitärversorgung und Abwassermanagement; Medizinische Aus- und Fortbildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, die Gesundheit von Jugendlichen in Darmang, Abehenase und Anyansu nachhaltig zu verbessern. Durch gezielte Maßnahmen wird das Bewusstsein für Gesundheitsthemen gestärkt und der Zugang zu jugendfreundlichen Gesundheitsdiensten erleichtert. Dazu werden Gemeindearbeiter, Lehrer und Gesundheitskräfte geschult, um eine kompetente Beratung und Versorgung sicherzustellen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Aufklärung zu sexueller und reproduktiver Gesundheit, psychischer Gesundheit und Ernährung, damit Jugendliche informierte Entscheidungen treffen können. Ergänzend entstehen Jugendclubs als geschützte Austausch- und Unterstützungsräume. Radioprogramme vermitteln wichtige Inhalte an eine breite Öffentlichkeit, während traditionelle und religiöse Führungspersonen für die Rechte Jugendlicher sensibilisiert werden. Zur Verbesserung der medizinischen Versorgung werden Gesundheitszentren mit Jugendbereichen ausgestattet und moderne medizinische Geräte bereitgestellt. Schulen profitieren von einer verbesserten WASH-Infrastruktur (Wasser, Sanitär, Hygiene), um gesunde Lernbedingungen zu schaffen. Zusätzlich werden während Lebensmittelvorführungen und Ernährungsworkshops durchgeführt um eine gesunde Ernährung im Alltag zu verankern und Mangelernährung entgegenzuwirken.