Klimaresistenter Reisanbau in Grand Gedeh County und Montserrado County, Liberia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8335
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Liberia
- Finanzierungsvolumen
- € 700.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 53.846,00
- Noch verfügbar
- € 646.154,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 28.02.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 28.02.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Deutsche Welthungerhilfe e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Aus- und Fortbildung im Bereich Landwirtschaft; Produktion von Feldfrüchten (menschlicher Konsum)
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Oberziel des Projekts ist die nachhaltige Verbesserung von Ernährungssicherheit und Resilienz in den liberianischen Counties Grand Gedeh und Montserrado durch die Stärkung der kleinbäuerlichen Reiserzeugung, -verarbeitung und -vermarktung. Das Projektziel lautet 1.200 Kleinbäuer*innen wenden klimasmarte Reisanbautechniken an, steigern ihre Produktivität und erhöhen ihr Einkommen. Das Projekt hat die folgenden Unterziele: 1) 500 zusätzliche Hektar Tieflandgebiete sind erschlossen, saniert und mit kostengünstigen Bewässerungsanlagen ausgestattet, 2) 1.200 Kleinbäuer*innen sind in Genossenschaften organisiert und haben ihre Kapazitäten für die Produktion, Nacherntebehandlung und Vermarktung von im Inland erzeugtem Reis verbessert. 3) 1.200 Reisbäuer*innen verfügen über notwendige Ausrüstung und Materialien für die Erstverarbeitung sowie über gestärkte Marktverknüpfungen, 4) Landwirt*innen, Verarbeiter*innen, Regierungsbehörden, Forschungseinrichtungen und Verbraucher*innen im Reissektor haben ihr Wissen über politische Rahmenbedingungen im Reissektor erweitert und sind besser koordiniert und vernetzt, 5) CHAP hat seine operativen Kapazitäten und sein Fachwissen für die nachhaltige Durchführung laufender und künftiger Projekte verbessert. Das Projekt wird mit dem lokalen Partner CHAP durchgeführt.