Initiativen der Zivilgesellschaft zur Förderung des Umweltschutzes und der Agrarökologie in Bangui + ländl. Gebieten (Zentralafrikanische Republik)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8337
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Zentralafrikanische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 810.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 150.000,00
- Noch verfügbar
- € 660.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 31.10.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Deutsche Welthungerhilfe e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein; Umweltschutz allgemein; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Energieeinsparung und Effizienz (Nachfrageseite); Umwelterziehung/ -fortbildung; Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Hauptziel des Projekts Ecowomen for CAR ist die Verbesserung der sozioökonomischen Situation von 900 vulnerablen Mitgliedern von 30 Frauengruppen und ihren Familien, 30 Vertreter von 10 Umweltschutzkomitees und 30 weitere Personen, die dem Netzwerk von Akteuren angehören (Regierung, NGOs, Bauernverbände, zivilgesellschaftliche Organisationen, marginalisierte Gruppen usw.), 23 Mitarbeiter lokaler Partner sowie 3.000 Schülern aus 10 Grundschulen in den Zielgebieten, durch Initiativen zur Förderung und zum Schutz der Umwelt und guter agrarökologischer Praktiken in Bangui und dem ländlichen Umfeld. Diese Gruppen werden geschult und ausgerüstet, um umweltfreundliche Praktiken zu übernehmen und zu verbreiten, darunter die Nutzung verbesserter Herde und agrarökologische Techniken. Darüber hinaus unterstützt das Projekt Sensibilisierungs- und Advocacy-Kampagnen, die lokale Akteure, Behörden und Organisationen der Zivilgesellschaft einbeziehen, um die Umweltgovernance zu stärken. Durch die Einbindung von Frauen und Jugendlichen als Schlüsselakteure zielt das Projekt darauf ab, die Entwaldung zu reduzieren, die lokalen Lebensgrundlagen zu verbessern und eine nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen zu fördern, während gleichzeitig die Stärkung von Randgruppen und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden gegenüber dem Klimawandel erhöht werden.