Sozio-ökonomische Stärkung von Familien mit reintegierten Straßenkindern sowie gemeindebasierter Resilienzsysteme in drei Distrikten in Ruanda
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8341
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ruanda
- Finanzierungsvolumen
- € 672.280,25
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 100.266,75
- Noch verfügbar
- € 572.013,50
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 31.05.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.05.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- SOS-Kinderdörfer weltweit Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Grundbildung; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte; Grundlegende Alltagsfähigkeiten für Jugendliche; Landwirtschaftliche Beratung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, die sozio-ökonomischen Bedingungen von Familien mit reintegrierten Straßenkindern in den Distrikten Musanze, Bugesera und Kayonza in Ruanda nachhaltig zu verbessern. Dafür werden Schulungen in klimaresilienter Landwirtschaft, die Unterstützung mit Nutztieren und verbessertem Saatgut sowie die Förderung von Spargruppen und unternehmerischen Fähigkeiten kombiniert. Psychosoziale Angebote für Kinder und Erziehungsverantwortliche stärken deren emotionale und psychische Gesundheit. Insgesamt 300 Straßenkinder werden identifiziert, rehabilitiert und in ihre Familien reintegriert. Lokale Strukturen werden qualifiziert, um Familien bei der Reintegration und Stabilisierung zu begleiten. Koordinationsplattformen auf Distrikt- und nationaler Ebene fördern den Austausch zwischen relevanten Akteur:innen. Das Projekt stärkt die Resilienz von Familien und Gemeinschaften, verbessert den Kinderschutz und sichert die nachhaltige Wirkung durch enge Zusammenarbeit mit Behörden und Gemeindestrukturen.