Resiliente Existenzgrundlagen für wirtschaftliche Integration von Geflüchteten und aufnehmenden Gemeinden in Norduganda

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202506004-8342
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Uganda
Finanzierungsvolumen
€ 999.814,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 257.796,00
Noch verfügbar
€ 742.018,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2025 - 31.10.2028 (geplant)
Startdatum
01.11.2025
Geplantes Enddatum
31.10.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V.
Sektoren übergeordnet
Finanzwesen; Sekundarbildung; Nichtübertragbare Krankheiten; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche Genossenschaften; Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlergehen; Informelle und halbformelle Finanzintermediäre; Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt zielt darauf ab, resiliente Existenzgrundlagen zu schaffen und die sozioökonomische Unabhängigkeit von Geflüchteten und Aufnahmegemeinschaften zu fördern, insbesondere von Menschen mit Behinderungen und Frauen in Yumbe und Obongi. Dies soll durch vier zentrale Maßnahmen erreicht werden: 1. Förderung der Ernährungssicherheit und Einkommensquellen durch nachhaltige Blocklandwirtschaft, optimierte Wertschöpfungsketten und die Stärkung von Kleinstunternehmen. 2. Stärkung der Beschäftigungschancen für Frauen und Jugendliche, einschließlich junger Menschen mit Behinderungen, durch gemeindebasierte, marktorientierte Ausbildung und gezielte Förderung unternehmerischer Tätigkeiten. 3. Verbesserung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen durch die Förderung finanzieller Inklusion, die Stärkung gemeinschaftlich verwalteter Spargruppen und die digitale Vernetzung mit Finanzinstituten. 4. Verbesserung des Zugangs von Menschen mit Behinderungen zu primären Gesundheitsdiensten, Entwicklung einer inklusiven psychosozialen Unterstützungsstruktur und Einrichtung eines Überweisungssystems für spezialisierte gesundheitliche und rehabilitative Dienstleistungen.