Befähigung der von Marginalisierung betroffenen Frauen in Gushegu (Nordghana) zur Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202506004-8348
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Ghana
Finanzierungsvolumen
€ 228.017,86
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 84.200,00
Noch verfügbar
€ 143.817,86
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2025 - 30.10.2028 (geplant)
Startdatum
01.11.2025
Geplantes Enddatum
30.10.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Arnold-Janssen-Stiftung
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Basisgesundheitswesen; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung; Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Programme zur Ernährungssicherung auf Haushaltsebene; Basisgesundheitsdienste; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt zielt darauf ab, die Resilienz von Frauen, die der Hexerei beschuldigt wurden und unter sehr prekären Bedingungen in einem sog. witch camp in Gushegu (Nordghana) leben, zu stärken, indem es ihre grundlegenden Rechte sichert und ihren Zugang zu wirtschaftlichen und produktiven Ressourcen verbessert. Dies umfasst eine bessere Basisgesundheitsversorgung, WASH-Infrastruktur und Ernährungssicherheit. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die wirtschaftliche Stärkung der betroffenen Frauen durch gemeinschaftliche Einkommensgenerierung, um ihre Unabhängigkeit zu fördern. Darüber hinaus adressiert das Projekt die strukturellen Ursachen der Hexenverfolgung in Nordghana durch Aufklärungskampagnen, die das Bewusstsein für Menschenrechte stärken und Diskriminierung entgegenwirken.