Verbesserung der Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten für gefährdete Frauen und Jugendliche in Guatemala zur Prävention illegaler Migration
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8358
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Guatemala
- Finanzierungsvolumen
- € 1.038.322,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 84.664,00
- Noch verfügbar
- € 953.658,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 28.02.2030 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 28.02.2030
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Rhein-Donau-Stiftung e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Industrie; Basisgesundheitswesen; Sekundarbildung; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Medizinische Aus- und Fortbildung; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU); Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Aus Mangel an Perspektiven im eigenen Land emigrieren Menschen aus Guatemala seit vielen Jahren vor allem in die USA. Durch eine qualifizierte Berufsausbildung soll diesen Menschen eine Alternative geboten werden. Das Projekt bietet 3.480 armuts- und migrationsgefährdeten Menschen verschiedene Berufsbildungsprogramme an. Diese reichen von 12-tägigen Intensivkursen bis hin zu 2-jährigen Ausbildungen. Dabei werden sowohl Ausbildungen im technischen Bereich (Koch/Köchin, Schneiderei, Konditorei, Automechanik etc.) als auch im Gesundheitsbereich (Krankenpflegeassistenten) angeboten. Hinzu kommt die Ausbildung von insgesamt 1.280 ehrenamtlichen Gesundheitspromotorinnen, die in ihren Gemeinden den Zugang zu medizinischer Versorgung verbessern. Ein neues Programm soll zudem Rückkehrerinnen die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten zertifizieren zu lassen, um nach der Rückkehr wieder Fuß fassen zu können.