Integrierte Gesundheitsüberwachung in Süd-Kivu: Stärkung des One-Health-Ansatzes für Mensch, Tier und Umwelt in Süd-Kivu, DRK
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8363
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 531.052,52
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 252.400,00
- Noch verfügbar
- € 278.652,52
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 30.04.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Gesundes Afrika, Gesellschaft für Medizin und Forschung in Afrika e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Tuberkulosebekämpfung; Bekämpfung von Infektionskrankheiten; Infrastruktur im Bereich Basisgesundheit
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt Integrierte Gesundheitsüberwachung in Süd-Kivu: Stärkung des One-Health-Ansatzes für Mensch, Tier und Umwelt in Süd-Kivu fördert den One-Health-Ansatz in der Demokratischen Republik Kongo, um die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt in den ländliche Regionen Fizi, Kabare und Walungu zu verbessern. Ziel ist es, lokale Kapazitäten für ein nachhaltiges Management von Gesundheits- und Umweltrisiken durch One-Health-Prinzipien zu stärken. Dazu gehören Maßnahmen wie die Einrichtung von Tierarztpraxen, Schulungen für Gesundheits- und Veterinärpersonal im Zoonose-Management sowie den Bau von Trinkwasserstellen. Aufforstung, Agroforstwirtschaft und Gemeinschaftsgärten fördern zudem die Umweltgesundheit und Ernährungssicherheit. Sensibilisierungskampagnen und One-Health-Clubs an Schulen bilden die Gemeinschaften zu relevanten Gesundheitsthemen weiter. Lokale Strukturen werden durch sektorübergreifende Zusammenarbeit gestärkt.