PROSPER: Förderung von widerstandsfähigen und ernährungssicheren Gemeinden in katastrophengefährdeten Gebieten in der Provinz Yogyakarta

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202506004-8372
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Indonesien
Finanzierungsvolumen
€ 600.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 89.611,69
Noch verfügbar
€ 510.388,31
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2025 - 30.09.2029 (geplant)
Startdatum
01.11.2025
Geplantes Enddatum
30.09.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Arbeiterwohlfahrt International e. V.
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Andere multisektorale Maßnahmen; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Reduzierung von Katastrophenrisiken; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement; Landwirtschaftliche Betriebs- und Produktionsmittel
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt zielt darauf ab, die Resilienz und Ernährungssicherheit von sieben Gemeinden in katastrophengefährdeten Gebieten in der Provinz Yogyakarta über einen Zeitraum von 47 Monaten zu verbessern. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Förderung der landwirtschaftlichen Produktion und des Marktzugangs für Landwirt*innen, die Stärkung der Rolle von Frauen durch die Förderung des Unternehmertums, die Verbesserung des Katastrophenmanagements und der Resilienz sowie die Förderung des Bewusstseins, der Beteiligung und des Mitwirkens der lokalen Bevölkerung, um die Teilhabe gefährdeter Gruppen an Entscheidungsprozessen sicherzustellen. Gestärkte zivilgesellschaftliche Strukturen erhalten Zugang zu komplementären Unterstützungen aus staatlichen Programmen. Das Projekt richtet sich an 2.730 gefährdete Personen und stärkt die Kompetenzen von Landwirt*innen, Frauen und Katastrophenschutzgruppen und fördert die aktive Beteiligung anderer gefährdeter Gruppen, einschließlich älterer Menschen und Menschen mit Behinderungen. Darüber hinaus werden 21 zivilgesellschaftliche Strukturen in den Zielgemeinden beim Aufbau von Kompetenzen und Ressourcen unterstützt. Vertreter*innen verschiedener Regierungsbehörden, der Wissenschaft, des Privatsektors und anderer Interessengruppen werden das Projekt mit ihrer Expertise unterstützen.