Junge Agrar-Unternehmer*innen in Ghana: Stärkung der Beschäftigungs- und Entwicklungschancen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8376
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ghana
- Finanzierungsvolumen
- € 599.497,99
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 63.644,78
- Noch verfügbar
- € 535.853,21
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 31.10.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Das Hunger Projekt e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftliche Finanzdienste; Landwirtschaftliche Dienste; Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Youth in Entrepreneurship and Agribusiness Project (YEAP) zielt darauf ab, die Beschäftigungsmöglichkeiten und wirtschaftlichen Perspektiven junger Menschen in Ghana durch agrarwirtschaftliche Initiativen zu stärken. Im Fokus stehen die Vermittlung von unternehmerischen und agrarwirtschaftlichen Kompetenzen, die Verbesserung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen sowie die Integration junger Menschen in nachhaltige Wertschöpfungsketten. Die Maßnahmen umfassen praxisorientierte Schulungen zu klimaresilienter Landwirtschaft, Unternehmensführung und Finanzbildung. Zudem werden Demonstrationsfarmen eingerichtet, um moderne Anbaumethoden zu vermitteln. Junge Agrarunternehmer:innen erhalten Startkapital und werden durch Kooperativen und Spargruppen beim Aufbau von Unternehmen unterstützt. Die geplanten Maßnahmen tragen dazu bei, die Jugendarbeitslosigkeit zu senken, Einkommen zu steigern und die Ernährungssicherheit zu verbessern. Insgesamt profitieren 3.000 junge Menschen direkt und ca. 12.000 weitere Personen indirekt von gesteigerten Einkommen, besseren Arbeitsmöglichkeiten und verbesserter Ernährungssicherheit.