Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit gefährdeter Jugendlicher Ecuador und Bolivien durch Berufsausbildung und Arbeitsvermittlung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8386
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südamerika
- Finanzierungsvolumen
- € 468.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 104.311,00
- Noch verfügbar
- € 363.689,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 31.03.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Don Bosco Mondo e.V. Jugend.Hilfe.Weltweit
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein; Sekundarbildung; Bildung allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Umwelterziehung/ -fortbildung; Lehreraus- und -fortbildung; Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel ist, die Beschäftigungsfähigkeit gefährdeter Jugendlicher in Ecuador und Bolivien zu verbessern, ihr Bewusstsein für Umweltschutz und Gleichstellung zu stärken und die Ausbildungsqualität in 6 Berufsbildungszentren zu erhöhen. U1: Junge Menschen verbessern ihre Beschäftigungsfähigkeit durch Praktika und Schulungen. Dazu gehören Schulungen in Soft Skills und Unternehmertum, die Unterzeichnung von Praktikumsvereinbarungen mit Unternehmen sowie die Begleitung der Praktika durch Arbeitsvermittlungsbüros. Ein revolvierender Fonds unterstützt Kleinstunternehmen. U2: Jugendliche engagieren sich in Umwelt- und Gleichstellungsfragen. Pädagogische Module zu Umweltschutz und Geschlechtergerechtigkeit werden entwickelt und Schulungsveranstaltungen durchgeführt. Ein Netzwerk von Jugendbotschaftern unterstützt Kampagnen zur Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit, virtuelle Diskussionsforen fördern den Austausch von Erfahrungen. U3: Die Ausbildungsqualität wird verbessert. Analysen zur Relevanz der Berufsausbildung werden durchgeführt, Schulungspläne für Lehrkräfte entwickelt und Evaluierungen der Bildungsqualität vorgenommen. Beratungsworkshops in Berufsbildungszentren aktualisieren das Arbeitskräfteangebot. U4: Vernetzung der Berufsbildungszentren und Projektplanungsbüros. Methodische Handbücher werden erstellt, regelmäßige Treffen und Austauschprogramme zwischen den Zentren organisiert, um bewährte Praktiken zu teilen, strategische Allianzen mit Unternehmen werden aufgebaut.