Starke Rechte, Ganzheitlicher Schutz: Verbesserte Standards für GBV-Betroffene in der MENA-Region
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8396
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 1.260.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 216.232,00
- Noch verfügbar
- € 1.043.768,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 30.04.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Terre des Hommes Deutschland e.V. Hilfe für Kinder in Not
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Bildung oberhalb der Sekundarstufe; Nichtübertragbare Krankheiten
- Sektoren untergeordnet
- Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Fortbildung von Fach- und Führungskräften; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlergehen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab die Unterstützung von GBV-Betroffenen zu verbessern und besteht aus zwei Komponenten. Die erste Komponente konzentriert sich auf fünf Länder (Jordanien, Libanon, besetzte palästinensische Gebiete (Westjordanland), Tunesien und Marokko) und befasst sich mit Schutzräumen für Frauen und Mädchen, die Gewalt aufgrund von GBV überlebt haben. Ziel ist die Entwicklung eines GBV-Ressourcen-Toolkits, das grenzüberschreitende Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen fördert. Die zweite Komponente wird ausschließlich im Libanon umgesetzt und legt den Fokus auf die Entwicklung standardisierter Richtlinien für sichere Räume in Modellzentren, um die Qualität und Einheitlichkeit der Dienstleistungen für Überlebende zu verbessern. Im Rahmen des Projekts erfolgt eine Pilotumsetzung in den Modellzentren in denen auch spezialisierte Dienste zur Prävention und Reaktion auf Gewalt gegen Frauen und Kindern bereitgestellt werden.