UNITE - Inklusion und Schutz für Kinder mit geistigen Behinderungen in Joe Slovo und Kwadwesi Extension, Gqeberha, Südafrika
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8415
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südafrika
- Finanzierungsvolumen
- € 432.106,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 40.058,00
- Noch verfügbar
- € 392.048,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 28.02.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 28.02.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Kindernothilfe e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Bildung allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft; Bildungspolitik und Verwaltung im Bildungswesen; Lehreraus- und -fortbildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Projektmaßnahmen zielen auf Betreuende von Children with Intellectual disability/ Kinder mit geistiger Behinderung (CWID), Lehrkräfte an Schulen und Early Childhood Development (ECD-) Zentren sowie behinderte und nicht behinderte Schüler dieser Einrichtungen, Gemeindevertreter, Interessenvertretende + Pflichtentragende. Zu Beginn des Projekts werden die Betreuenden von CIWD identifiziert und ermutigt, sich zu Selbsthilfegruppen zusammenzuschließen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Die Betreuenden werden zu Kinderrechten, Inklusion und Anti-Mobbing Strategien, Sparen und Möglichkeiten der Einkommenserzielung geschult. Lehrkräfte an Schulen und ECD-Zentren werden sensibilisiert, den Unterricht und den Lebensort Schule inklusiv und sicher gemäß der Schulsicherheitsrichtlinie zu gestalten und Kinder mit besonderem Förderbedarf zu identifizieren. CWID und neurotypische Schulkinder werden zu Anti-Mobbing Champions ausgebildet. Es werden thematische Sensibilisierungskampagnen durchgeführt und in Gemeindeversammlungen werden Inputs zu Intellectual Disability (ID) und Anti-Mobbing gegeben werden. Gemeindevertreter*innen werden zu Themen ID, Kinderrechte und Strategien gegen Mobbing ausgebildet, um öffentliche Räume inklusiv und sicher zu gestalten. Um die Umsetzung bestehender politischer Richtlinien zu Schulsicherheit und Inklusion von CWID durchzusetzen, wird ein Multi-Stakeholder-Forum aus Interessenvertretenden der Zivilgesellschaft und Pflichtentragenden gegründet.