Good Governance in touristischen Destinationen in der Dominikanischen Republik
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8438
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Dominikanische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 483.840,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 161.280,00
- Noch verfügbar
- € 322.560,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.12.2025 - 30.11.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.12.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.11.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- KATE - Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Umweltschutz allgemein; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Umwelterziehung/ -fortbildung; Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft; Produktion von Feldfrüchten (menschlicher Konsum)
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt stärkt die Good Governance in touristischen Destinationen der Dominikanischen Republik für eine nachhaltige Tourismusentwicklung. In Samaná wird das bestehende nachhaltige Tourismusnetzwerk (Circuito de Turismo Sostenible) ausgebaut und qualifiziert, während in Constanza ein neues Netzwerk touristischer Betriebe nach diesem Modell gegründet wird. Zentrale Maßnahmen: -Governance-Strukturen: Stärkung des Multi-Akteurs-Nachhaltigkeitsrats in Samaná und Aufbau eines neuen Nachhaltigkeitsrats in Constanza zur Destinationsentwicklung in Koordination mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren. -Unternehmensförderung: Schulung von 204 KMU (mind. 50% frauengeführt) im nachhaltigen Tourismus, in Marketing und nachhaltiger Gastronomie. -Umwelt- und Ressourcenschutz: Einführung nachhaltiger Landwirtschafts- und Fischereipraktiken, Förderung der Kreislaufwirtschaft und Schaffung neuer Ökotourismus-Angebote. - Kapazitätsaufbau: Ausbildung von Fachkräften aus dem Tourismusministerium (MITUR) und andere Stakeholder in nachhaltigem Tourismus sowie Unterstützung von Frauen bei der Unternehmensgründung. - Internationale Vernetzung: Austausch mit dem überregionalen Netzwerk Destinos del Futuro. Diese Maßnahmen sichern langfristig ökonomische Chancen, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit in beiden Destinationen.