Empowerment von konfliktbetroffenen Frauen und Mädchen und Friedenskonsolidierung in den Provinzen Sofala und Cabo Delgado (Mosambik)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202506004-8459
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Mosambik
Finanzierungsvolumen
€ 491.075,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 121.470,00
Noch verfügbar
€ 369.605,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2025 - 01.11.2027 (geplant)
Startdatum
01.11.2025
Geplantes Enddatum
01.11.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
LandsAid e.V. - Verein für Internationale Humanitäre Hilfe
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Grundbildung; Nichtübertragbare Krankheiten
Sektoren untergeordnet
Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlergehen; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft; Grundlegende Alltagsfähigkeiten für Erwachsene
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projektziel ist die Autonomie und die Selbstbestimmung von Frauen, die von extremistischen Konflikten in den Provinzen Sofala und Cabo Delgado betroffen sind, zu stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, sind verschiedene Aktivitäten geplant, wie die Schulung von Aktivistinnen in Frauen- und Menschenrechten, Berufsausbildung, Alphabetisierung, Gründung von Sparvereinen zur Finanzierung kollektiver Geschäftsvorhaben, Workshops zu Unternehmertum und Genossenschaftswesen, die darauf abzielen, Frauen finanzielle Autonomie zu ermöglichen, Stärkung bestehender lokaler Strukturen, z.B. Menschenrechtsbewegungen, durch Treffen und Networking, sowie Lobbyarbeit bei verschiedenen staatlichen Akteuren und internationalen Organisationen. Erwartet werden erhebliche Fortschritte bei der Umsetzung der Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates in Mosambik sowie bei der Eindämmung extremistischer Konflikte in den Zielregionen. Insgesamt profitieren 1.952 Frauen direkt von dem Projekt.