Jugend-Empowerment durch integrierte (Aus-)Bildung für Resilienz und lokale Zukunftsperspektiven im Kathmandu-Tal
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8484
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Nepal
- Finanzierungsvolumen
- € 337.500,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 30.000,00
- Noch verfügbar
- € 307.500,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2025 - 30.06.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Long Yang e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Sekundarbildung; Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Umwelterziehung/ -fortbildung; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt leistet einen Beitrag zum Empowerment von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, und fördert eine nachhaltige Entwicklung und Verbesserung lokaler Lebensgrundlagen im Kathmandu-Tal. Durch ein gezieltes Angebot an Bildungs- und Sensibilisierungsprogrammen verbessern Kinder und Jugendliche ihr Verständnis für umwelt- und klimabezogene Risiken und erwerben die Fähigkeit, diesen Herausforderungen mit geeigneten Anpassungsmaßnahmen zu begegnen. Ein Berufs- und Bildungsprogramm, das sich an den lokalen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientiert, unterstützt Jugendliche vor Ort und stattet sie mit relevanten technischen und unternehmerischen Fähigkeiten aus, um Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten auf lokaler Ebene zu schaffen. Das Projekt unterstützt die Ausbildung in nachhaltigem Tourismus und Gastgewerbe als Antwort auf die Beschäftigungs- und Geschäftsmöglichkeiten im Projektgebiet. Der Kapazitätsaufbau der lokalen zivilgesellschaftlichen Akteure und die enge Zusammenarbeit mit den Akteuren der lokalen Regierung fördern eine nachhaltige Gemeindeentwicklung unter Berücksichtigung der ökologischen Grenzen und der Auswirkungen des Klimawandels in dem Gebiet.