Transregionale und geschlechtsspezifische Stärkung der Ernährungssicherheit und resilienter Existenzgrundlagen in Indien und Simbabwe
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202506004-8505
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 999.997,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 68.070,00
- Noch verfügbar
- € 931.927,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.12.2025 - 30.06.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.12.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Terre des Hommes Deutschland e.V. Hilfe für Kinder in Not
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Programme zur Ernährungssicherung auf Haushaltsebene; Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Wiederkehrende Dürren, nicht angepasste Anbaumethoden und eine geringe Kulturdifferenzierung, mangelnde Marktzugänge, lückenhafte Umsetzung staatlicher Förderprogramme sowie geschlechtsspezifische Diskriminierung verschärfen Unterernährung und Frauenarmut in Indien und Simbabwe. Ziel des Projektes ist es, die Ernährungssouveränität der Zielgruppen zu stärken und ihre Einkommensquellen zu diversifizieren, um langfristig Unter- und Mangelernährung zu reduzieren. Hierfür wird gemeinsam mit den Gemeinden Bewässerungsinfrastrukturen errichtet und lokale Strukturen sowie Umweltclubs (in Simbabwe) aufgebaut, um nachhaltige Anbaubedingungen zu schaffen und Wissen zu verankern. Parallel dazu werden integrierte und diversifizierte Landwirtschaftsmodelle, die neue, gemeindebasierte Marktformen etablieren und so alternative Einkommensquellen erschließen aufgebaut. Sensibilisierungskampagnen und Schulungen zu ausgewogener Ernährung, geschlechtsspezifischen Ungleichheiten und kulturellen Barrieren ergänzen die Maßnahmen. Das überregionale Projekt soll die zivilgesellschaftliche Vernetzung stärken und in ihrer Kapazitätsentwicklung unterstützen.