Friedensfördernder Wiederaufbau zum sozio-ökonomischen Neustart

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202518066
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Syrien, Arabische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 20.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
€ 10.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
22.10.2025 - 29.12.2028 (geplant)
Startdatum
22.10.2025
Geplantes Enddatum
29.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Friedensfoerdernder-Wiederaufbau-Zum-Sozio-Oekonomischen-Neustart-68933.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Nach dem Sturz des Assad-Regimes befindet sich Syrien in einer Übergangsphase mit großem Wiederaufbaubedarf, da der langjährige Bürgerkrieg massive Zerstörungen an Infrastruktur, Wirtschaft und Gesellschaft hinterlassen hat. Insbesondere vulnerable Gruppen leiden unter eingeschränktem Zugang zu Arbeitsmarkt und wirtschaftlicher Teilhabe, was den sozialen Zusammenhalt weiter belastet. Ziel des Projekts ist die Stärkung der ökonomischen Resilienz der Bevölkerung der begünstigten Kommunen durch energieeffizienten Wiederaufbau von Wirtschaftsinfrastruktur, Revitalisierung zentraler Wirtschaftssektoren und Stärkung lokaler Wirtschaftsakteure. Durch gezielte Maßnahmen sollen ausgewählte lokale Wirtschaftsinfrastrukturen energieeffizient wiederhergestellt und zentrale Wirtschaftssektoren revitalisiert wer-den, um die Resilienz von Menschen, Wirtschaft und Klima nachhaltig zu stärken. Im Sinne der BMZ ÜH-Strategie trägt das Vorhaben zur Stärkung der Stabilisierungs-, Anpassungs- und Transformationskapazitäten der Menschen bei und wirkt durch partizipative Gestaltung unter Beteiligung aller relevanter Bevölkerungsgruppen in den Zielgebieten friedensfördernd. Die Zielgruppe des Vorhabens umfasst die Bevölkerung der durch die Aktivitäten begünstigten Kommunen mit besonderer Berücksichtigung vulnerabler Gruppen. Im Sinne des Build Back Better Konzepts wird das Vorhaben besonderen Fokus auf die Inklusion von RückkehrerInnen, Binnengeflüchteten, Frauen, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen legen. Finanzierungsempfänger und Träger des Vorhabens ist UNDP, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.