UNDP Palästinensische Gebiete, Investitionsprogramm für Resilienz, Phase VI
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202518280
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Palästinensische Gebiete
- Finanzierungsvolumen
- € 5.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.000.000,00
- Noch verfügbar
- € 3.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.12.2025 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.12.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Undp-Palaestinensische-Gebiete-Investitionsprogramm-Fuer-Resilienz-Phase-Vi-62894.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der Nahost-Konflikt hat sich durch den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und durch die folgende israelische Militäroperation im Gazastreifen signifikant verschärft. Die humanitäre und wirtschaftliche Lage der palästinensischen Bevölkerung ist katastrophal. Frauen sind von diesen Krisen in nahezu allen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Belangen besonders betroffen. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der Resilienz vulnerabler palästinensischer Gemeinden mit besonderem Fokus auf der Förderung von Frauen und der Gleichberechtigung der Geschlechter. Dies umfasst die Verbesserung sozialer Infrastruktur, die Stärkung sozio-ökonomischer Dienstleistungen mit spezifischer Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen, Einkommensförderung sowie Empowerment von Frauen und Gender-Mainstreaming auf kommunaler Ebene. Die Maßnahmen gliedern sich in drei Outputs:Output 1: Lokale Einrichtungen haben verbesserte Infrastruktur und Managementkapazitäten, um soziale, auf die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen ausgerichtete Dienstleistungen anzubieten.Output 2: Unternehmen und Kooperativen, die von Frauen geführt werden oder Frauen fördern, haben gestärkte Kapazitäten zur Verbesserung ihrer Geschäftstätigkeit.Output 3: Lokale Gemeinschaften haben gestärkte Kapazitäten für die Entwicklung und Umsetzung partizipativer und gender-transformativer Initiativen zur Förderung des sozialen Zusammenhalts.Dabei werden im Rahmen der von Deutschland unterstützten Beschäftigungsinitiative auch temporäre und längerfristige Beschäftigungen geschaffen.Die Maßnahmen beschränken sich zunächst auf das Westjordanland, insbesondere C-Gebiete und Ost-Jerusalem. Im Gazastreifen sollen Projektaktivitäten in Abstimmung mit dem BMZ wieder aufgenommen werden, sobald die Situation dies ermöglicht.