Resilienzstärkung für lokale Entwicklung Phase II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202518322
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Libanon
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.000.000,00
Noch verfügbar
€ 5.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
04.12.2025 - 31.12.2028 (geplant)
Startdatum
04.12.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Resilienzstaerkung-Fuer-Lokale-Entwicklung-Phase-Ii-64600.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Seit 2019 ist der Libanon von mehreren Krisen betroffen, darunter die Staatsfinanzkrise, die COVID-19-Pandemie und die Explosion im Hafen von Beirut. Die Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah 2024 führte zu Binnenflucht und verschärfte den wirtschaftlichen Zusammenbruch, der zu einem Einbruch des BIP, steigender Armut, Einkommensverlusten und eingeschränktem Zugang zu lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen führte. Ziel des Vorhabens ist es, die Resilienz von Menschen und lokalen Strukturen in Gemeinden des Libanon zu stärken, indem nachhaltige Entwicklungsansätze auf lokaler Ebene gefördert werden. Zur Erreichung des Projektziels werden Maßnahmen zur Verbesserung der lokalen Governance (Komponente 1), zur Förderung von Infrastruktur, die die wirtschaftliche Aktivität unterstützt (Komponente 2), sowie zur Stärkung der institutionellen Vertreter des Zentralstaats auf lokaler Ebene finanziert (Komponente 3). Die Zielgruppe umfasst die EinwohnerInnen der Partnergemeinden, insbesondere die dort lebenden vulnerablen Menschen, welche sowohl direkt als auch indirekt von den Projektmaßnahmen profitieren. Es handelt sich um die zweite Phase des Vorhabens. Eine erste war bereits in 2024 finanziert worden. Empfänger und Projektträger ist UNDP.