Globalvorhaben Internationale Städteplattform für nachhaltige Entwicklung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202520096
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 4.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 151.016,64
Noch verfügbar
€ 3.848.983,36
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.09.2025 - 31.08.2028 (geplant)
Startdatum
01.09.2025
Geplantes Enddatum
31.08.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen; Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften; Stadtentwicklung und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Globalvorhaben Internationale Städteplattform für nachhaltige Entwicklung (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202520096; Connective Cities - International Community of Practice for Sustainable Municipal Development (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202520096
Aktuelle Datenversion vom
26.08.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und Klimawandel fordern Gesellschaften weltweit heraus. Meist sind es Kommunen, die die Auswirkungen vor Ort am stärksten spüren. In der Bewältigung vieler Krisen kommt ihnen durch ihre Bürgernähe eine besonders bedeutende Rolle für eine inklusive, widerstandsfähige und umweltfreundliche Kommunal- und Stadtentwicklung zu. Viele Städte, Kreise und Gemeinden können diese großen Herausforderungen nicht allein bewältigen. Zwar wurden in vielen Ländern bereits zukunftsfähige Lösungen entwickelt. Jedoch fehlt Fach- und Führungskräften aus Kommunen, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft oft ein systematischer Zugang zu erfolgreichen Ansätzen und den Akteur*innen aus anderen Kommunen. Ziel: Kommunale Fachleute aus Deutschland und Partnerländern entwickeln gemeinsam Reformen für zukunftsfähige Städte, Gemeinden und Landkreise, die im Einklang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen stehen. Vorgehensweise: In internationalen Lern- und Austauschformaten arbeiten Fachleute aus Deutschland und der Welt zusammen, um innovative Lösungen für kommunale Herausforderungen zu entwickeln. Dabei berücksichtigt das Connective-Cities-Netzwerk die jeweiligen Bedürfnisse der Kommunen, indem diese ihre Fallbeispiele selbst einbringen. Dies führt zu einer großen Vielfalt bearbeiteter Themen, beispielsweise das städtische Flutmanagement, die ökologische kommunale Abfallwirtschaft oder Maßnahmen zur Digitalisierung der Verwaltung. Das Vorhaben wird in Zusammenarbeit mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag sowie dem Verband kommunaler Unternehmen umgesetzt. Dabei arbeitet es mit kommunalen Praktiker*innen weltweit zusammen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Regionen Subsahara-Afrika, Nordafrika/Nahost sowie Süd-/Osteuropa und Südkaukasus. Darüber hinaus ist das Vorhaben in Lateinamerika und Asien aktiv.