Sektorvorhaben Rohstoffe und Entwicklung IV

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202521078
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 2.700.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 13.339,88
Noch verfügbar
€ 2.686.660,12
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.03.2026 - 28.02.2029 (geplant)
Startdatum
01.03.2026
Geplantes Enddatum
28.02.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
BMZ
Sektoren übergeordnet
Bodenschätze und Bergbau
Sektoren untergeordnet
Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Sektorvorhaben Rohstoffe und Entwicklung dient der politischen und strategischen Beratung des BMZ, insbesondere des Referats Nachhaltige Transformation globaler Lieferketten, sowie der Mitgestaltung internationaler Prozesse im Sinne der deutschen Entwicklungspolitik im Rohstoffsektor. Es handelt sich um die vierte Phase der Projektlaufzeit. Neben der ständigen ad-hoc Beratung des BMZ sind die strategische Analyse des Rohstoffsektors mit Bezug zu Entwicklungsländern sowie die Entwicklung nachhaltiger Konzepte für die Entwicklungszusammenarbeit im Rohstoffsektor wesentliche Teile der Arbeit. Diese Analysen und Konzepte und die daraus gezogenen Erkenntnisse untermauern die qualifizierte Beratung des BMZ. Darüber hinaus werden entwicklungspolitisch relevante Fachbeiträge in internationale Prozessen, Gremien und Netzwerke eingebracht. Die konkrete Themensetzung im Sektorvorhaben unterliegt dabei der Nachfrageorientierung aus dem BMZ und der deutschen Entwicklungspolitik, Partnerländern sowie Foren der internationalen Zusammenarbeit. Erkennbare Themenschwerpunkte sind insbesondere die Themen Umwelt/Klima/Energie, lokale Wertschöpfung, die Gestaltung nachhaltiger Lieferketten sowie Bergbauschließung.