Panafrikanische E-Commerce Initiative
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202521359
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 5.274.856,04
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 401,00
- Noch verfügbar
- € 5.274.455,04
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2026 - 30.06.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2026
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ausgewählte Initiativen in den jeweiligen Partnerländern
- Sektoren übergeordnet
- Privatwirtschaftliche und andere Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Geschäftspolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Pan-African e-Commerce Initiative (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202521359
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Der elektronische Handel, auch E-Commerce genannt, ist in den letzten Jahren stark gewachsen und ein wichtiger Beschaffungs- und Vertriebskanal in aufstrebenden afrikanischen Wirtschaften geworden. Mit der Verabschiedung des Protokolls zum Digitalen Handel für die panafrikanische Freihandelszone haben sich auch die regulatorischen Bedingungen verbessert. Nun gilt es, das Protokoll umzusetzen und die Voraussetzungen zu schaffen, damit afrikanische Unternehmen am grenzüberschreitenden elektronischen Handel teilnehmen können. Hierfür braucht es sichere und erschwingliche elektronische Zahlungssysteme, mehr Vertrauen in den E-Commerce sowie bessere digitale Fähigkeiten von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU). Eine weitere Herausforderung ist die Entwicklung umwelt- und klimafreundlicher Innovationen in der Logistikbranche, etwa bei Lagerung, Transport und Auslieferung. Ziel: Das förderliche Umfeld für grenzüberschreitenden digitalen Handel ist in ausgewählten Ländern der panafrikanische Freihandelszone, vor allem für KKMU, verbessert. Vorgehensweise: Das Vorhaben hat die folgenden Schwerpunkte: ? Es unterstützt dabei, das Protokoll zum Digitalen Handel umzusetzen, indem es Standards aufeinander abstimmt, den Verbraucherschutz ausbaut und die Privatwirtschaft einbindet. ? Es berät die Ostafrikanische Gemeinschaft dazu, wie sich mehr Transparenz bei digitalen Zahlungen über Landesgrenzen hinweg schaffen lässt. ? Es fördert den internationalen Austausch zwischen afrikanischen und europäischen Unternehmensverbänden und entwickelt mit nationalen Handelskammern Instrumente zum Konsumentenschutz weiter. Es ermöglicht neue Partnerschaften zur Förderung des digitalen Handels für KKMU und entwickelt innovative Ansätze zu umweltfreundlicher Verpackung und Auslieferung.