Bekämpfung und Prävention verschiedener Formen von Kinderarbeit auf den Philippinen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202529899
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Philippinen
- Finanzierungsvolumen
- € 341.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 85.450,00
- Noch verfügbar
- € 255.550,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2025 - 30.09.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.10.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.09.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Kinderarbeit bleibt in den Philippinen ein gravierendes Problem, besonders in ländlichen Regionen und der Zuckerrohrindustrie. 2023 waren rund 3,5 Prozent der Kinder erwerbstätig. Obwohl Gesetze Kinderarbeit unter 15 Jahren und gefährliche Arbeit unter 18 Jahren verbieten, fehlen vielen lokalen Behörden Ressourcen und Wissen für die Durchsetzung. Kinder ab sieben Jahren arbeiten unter gefährlichen Bedingungen, mit langen Arbeitszeiten und geringem Lohn auf Plantagen. Ihr Zugang zu Bildung ist begrenzt, viele müssen die Schule abbrechen und haben selten die Chance, zurückzukehren. Armut, tradie