Verbesserter Zugang zur Justiz bei emblematischen Fällen von Menschenrechtsverletzungen in Guatemala
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202530269
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Guatemala
- Finanzierungsvolumen
- € 433.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 150.150,00
- Noch verfügbar
- € 282.850,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.02.2025 - 31.01.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.02.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.01.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Entwicklung von Recht und Gerichtswesen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Versäumnis, schwere Menschenrechtsverletzungen aus dem guatemaltekischen Bürgerkrieg aufzuklären, deutet auf weit verbreitete Korruption, fehlende Rechtsstaatlichkeit und die unverhältnismäßige Macht des Militärs in diesem Land hin. Sie stellen auch eine große psychosoziale Belastung für die Überlebenden dar, von denen die meisten aus indigenen Völkern stammen. Der Projektträger bearbeitet emblematische Fälle, bietet psychosoziale Unterstützung und leistet wichtige Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, den Zugang zur Justiz und die Möglichkeiten zur Entschädigung für die Opfer zu verbessern.