Unterstützung der lokalen indigenen Bevölkerung, die Umsetzung von Gerichtsauflagen angesichts der Schäden durch Erdölförderung einzufordern
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202530376
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ecuador
- Finanzierungsvolumen
- € 179.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 91.350,00
- Noch verfügbar
- € 87.650,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2025 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Von 1964 bis 1993 leitete der multinationale Ölkonzern Texaco (mittlerweile mit Cevron fusioniert) ein Konsortium mit Petroecuador zur Ausbeutung der Ölfelder in Ecuador. Während dieser Zeit wurde das Öl mit sehr umweltschädlichen Techniken gefördert, die im Vergleich zu den damals üblichen Ausbeutungstechniken veraltet waren und fast eine halbe Million Hektar Land und Flüsse verseuchten. Diese Umweltkatastrophe hatte und hat unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit, die Kultur und das Territorium Tausender von Einwohner*innen und führte zur Vertreibung und zum Verschwinden indigener Gemei