Unterstützung der indigenen und afro-ecuadorianischen Gemeinden in Ecuador gegen strukturelle Gewaltsituationen und Umweltschäden
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202530947
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ecuador
- Finanzierungsvolumen
- € 234.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 44.625,00
- Noch verfügbar
- € 189.375,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2025 - 30.06.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.07.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Projektregion hat in den letzten Jahren eine erhebliche Zunahme von Unsicherheit und Gewalt erlebt und gehört damit zu den gefährlichsten Regionen Ecuadors und Lateinamerikas. Dort sind die angestammten und gemeinschaftlichen Gebiete seit mehreren Jahrzehnten durch illegalen Landbesitz zersplittert. Der größte Teil des Gemeindelandes wurde an Palmöl-, Holz- und Bergbauunternehmen verkauft, die eine Reihe von Umweltbelastungen und Schäden an Natur und Ökologie verursachen, wobei diese Aktivitäten von der Regierung und ihren zuständigen Institutionen weder reguliert noch kontrolliert werden,