Unterstützung von Gemeinden bei der Verteidigung der kollektiven Rechte gegen die Auswirkungen des Bergbaus
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202530954
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ecuador
- Finanzierungsvolumen
- € 151.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 71.800,00
- Noch verfügbar
- € 79.200,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.04.2025 - 31.03.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.04.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Bergbaureformen haben im Land die Konzessionsverfahren vereinfacht. Bei der Umsetzung der Projekte werden erforderliche Konsultationen der Gemeinden nicht durchgeführt, Umweltschützer*innen kriminalisiert und der Lebensraum von indigenen und bäuerlichen Gemeinden nachhaltig zerstört. ZIel ist der Schutz von Wasserquellen, Wäldern und Mooren in der Projektregion und die Verteidigung der kollektiven Rechte gegen Auswirkungen des Bergbaues. Zielgruppe sind 830 indigene und kleinbäuerliche Familien sowie Anti-Bergbau- Initiativen der Gemeinden sowie bäuerliche Vereinigungen und Wasserschutzverbä