Durchsetzung unternehmerischer Sorgfaltspflichten gegenüber betroffenen Gemeinschaften im Globalen Süden
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202532554
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 321.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 321.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2026 - 31.12.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der Projektträger arbeitet im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte und befasst sich vor allem mit der Auslegung und Umsetzung des Lieferkettengesetzes und dem damit verbundenen EU-Rechtsrahmen. Im Projektzeitraum sollen von unternehmerischen Menschenrechtsverletzungen Betroffenen durch verschiedene Lobbyaktivitäten, Arbeitsgruppen, der Untersuchung von Fallkonstellationen wie z. B. die Beschwerde gegen den TÜV Süd rechtliche Möglichkeiten aufgezeigt werden, ihre Interessen zu vertreten und ihre Rechte einzufordern. Desweiteren sollen deren Forderungen und Interessen in die relevanten politsic