Beitrag zur ökonomischen Resilienz von Kleinschürfern und Umweltsanierung in Minengebieten im Osten der Demokratischen Republik Kongo

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202532927
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kongo, Demokratische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 404.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 45.150,00
Noch verfügbar
€ 358.850,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2025 - 31.10.2029 (geplant)
Startdatum
01.11.2025
Geplantes Enddatum
31.10.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Industrie
Sektoren untergeordnet
Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU)
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Der informelle Kleinbergbau im Ostkongo ist geprägt von prekären Arbeitsbedingungen, Umweltzerstörung und der Finanzierung bewaffneter Gruppen, wodurch er sowohl soziale als auch sicherheitspolitische Herausforderungen verschärft. Ziel ist daher die Unterstützung der Einkommenssicherung von Kleinschürfern und Haushalten in Minengebieten sowie die Umweltsanierung. Zur Transparenz in der Lieferkette beizutragen ist ein weiteres Ziel. Es werden Workshops u.a. zu nachhaltiger Einkommensverwendung und Umweltschutz finanziert sowie Arbeitsmaterialien bezuschusst. Zielgruppen sind Kleinschürfer