Unterstützung der Arbeit gegen Tiefseebergbau im pazifischen Raum
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202533214
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ozeanien
- Finanzierungsvolumen
- € 355.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 49.000,00
- Noch verfügbar
- € 306.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2026 - 31.12.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der weltweit steigende Rohstoffbedarf und die Verknappung von Rohstoffen haben dazu geführt, dass Staaten und Unternehmen verstärkt schwer zugängliche Bodenschätze durch Tiefseebergbau (TSB) bergen möchten. Dies bedroht die fragilen Ökosysteme der Tiefsee und könnte erhebliche negative Folgen für Küstenbewohner*innen, die Fischerei und den Tourismus haben. Die rechtlichen Grundlagen für den Abbau sind unterschiedlich, je nach Lage der Lagerstätten. In internationalen Gewässern überwacht die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA) die Exploration, während in den Ausschließlichen Wirtschaftszone